Ich muss zur Zeit unmenschliche Konzentrationsspannen an den Tag legen, um mit dem Lernen für die Uni nachzukommen… und nicht schlafen, versteht sich.
Deshalb überlasse ich heute mal Édith Piaf das Reden, so gut hätte ich es sowieso niemals ausdrücken können.
Ihr dürft dreimal raten, worum es geht… sicher, eine Frau. Ich bin ja nicht schwer zu durchschauen.
Wie dem auch sei… last uns zuhören, eine Zigarette anzünden und einen Stehblues mit uns selbst tanzen… vorher sperr ich noch die Tür zu, meine Mitbewohner halten mich schon für durchgeknallt genug…
Here it goes:
Non, rien de rien,
non, je ne regrette rien
Ni le bien qu’on m’a fait,
ni le mal;
tout ça m’est bien egal!Non, rien de rien,
non, je ne regrette rien
C’est payé,
balayé,
oublié.
Je me fous du passéAvec mes souvenirs
j’ai allumé le feu!
Mes chagrins, mes plaisirs,
je n’ai plus besoin d’euxBalayés les amours
avec leurs trémolos,
balayer pour toujours
Je repars à zéro.Non, rien de rien,
non, je ne regrette rien
Ni le bien qu’on m’a fait,
ni le mal;
tout ça m’est bien egalNon, rien de rien,
non, je ne regrette rien
Das sollte mein neues Mantra werden.
